- Preis pro Person
- 41 - 50 €
- Anlass des Besuchs
- Kulinarische Entdeckung
- Servicetyp
- Vor Ort essen
- Mahlzeit
- Abendessen
- Gruppentyp
- Freunde
- Gruppengröße
- Große Gruppe
- Geräuschpegel
- Ruhig
Enttäuschung beim Peking-Enten-Menü
Meine Erfahrung im Restaurant war leider eine herbe Enttäuschung, besonders im Hinblick auf das 5-Gänge-Menü für knapp 38, 90€ pro Person (exkl. Getränke), das ich mit einer 6er-Gruppe ausprobiert habe. Das Preis-Leistungs-Verhältnis und der Service stimmten absolut nicht. Das Essen: * 1. Gang: Die Entensuppe mit Erbsen war extrem fad und geschmacklos – kein guter Start. * 2. Gang (Highlight): Die Entenhaut mit Pfannkuchen und Hoisin-Soße war geschmacklich top. Aber: Für 6 zahlende Personen war die Portion viel zu klein. Der Teller war mit Krabbenchips aufgepolstert, um ihn voll wirken zu lassen; jeder bekam gerade mal 2–3 kleine Wraps. Sobald die Haut weg war, wurde der Teller mit den restlichen Chips ungefragt abgeräumt. * 3. & 4. Gang: Die Nudeln waren matschig und schmeckten untypisch nach indischem Curry – für einen Chinesen eine schwache Leistung. Die Hauptspeise (Entenfleisch mit Soße und Reis) war völlig lieblos ohne jegliches Gemüse angerichtet. * Nachtisch: ** „Lieblos“ trifft es leider am besten. Die gebackene Banane war ok, das Besteck wurde direkt in den Honig gelegt, sodass man es vor der Benutzung erst reinigen musste. Der Service: Die jüngere Kellnerin wirkte absolut lustlos. Besonders unangenehm war die Situation beim Bezahlen: Da ich per Karte zahlte und zunächst kein Trinkgeld gab (was bei diesem Service gerechtfertigt war), wurde das Gerät extra nochmal nach hinten gebracht um einen Fehler zu simulieren, um mir die Trinkgeld-Option erneut vorzuhalten. Da war noch eine ältere Dame, die war ganz süß. Fazit: 38, 90 € pro Kopf für lieblos angerichtetes Essen, kleine Portionen beim Highlight und einen schwachen Service sind aus meiner Sicht eine Frechheit. Keine Empfehlung für das Peking Enten-Menü!
- Entenhaut mit Pfannkuchen
- Entensuppe
- Portion
- Nudeln