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City Grill: Ruhrpott-Charme und Currywurst-Kult
Als ich den City Grill in der Untermauerstraße betrat, wusste ich sofort: Hier zählt nicht Schickimicki, hier zählt Geschmack und Charakter – und das gibt’s mit ordentlich Ketchup und einer Schippe Ruhrpott-Charme obendrauf. 🌭 Die Pommes waren goldgelb, außen knusprig und innen fluffig – wie Omas Sofa in den 80ern, nur leckerer. 🍟 Die Currywurst kommt in zwei Varianten: „Mild für Touristen“ oder „Scharf wie der Blick von Schimanski nach dem dritten Bier“.
Die Soße hat den perfekten Mix aus süß, würzig und einem Hauch Nostalgie. Wer behauptet, Currywurst sei kein Kulturgut, war noch nicht hier. Ob Frikadelle, Döner oder Schnitzelbrötchen – alles, was dein Herz und Cholesterinspiegel höher schlagen lässt.
Und keine Sorge: Die Portionen sind so großzügig, dass du danach theoretisch direkt eine Runde um den Innenhafen joggen könntest. Duisburgs Altstadt hat diesen rauen Charme, der irgendwo zwischen Industriegeschichte und Nachbarschafts-Tratsch pendelt. Der City Grill liegt strategisch perfekt: Nah genug an allem, aber weit genug weg vom Partytrubel, um in Ruhe zu schlemmen.
Wer danach noch Bock auf ein bisschen „Duisburg bei Nacht“ hat, der schlendert Richtung Innenhafen, trinkt ein Alt in einer Bar mit Neonlicht oder erinnert sich beim Blick auf den Rhein an gute alte Schimanski-Folgen. Man hört ihn förmlich fluchen: „Was soll der Scheiß, gib mir ’ne Wurst! “ 🌃 Fazit: City Grill ist kein Sternerestaurant – es ist Sternekult, Ruhrpott pur.
Wer eine ehrliche, fettige, würzige Mahlzeit sucht, wird hier glücklich. Und wer Glück nicht in einer guten Currywurst findet, der hat eh die Kontrolle über sein Leben verloren.