- Preis pro Person
- 11 - 20 âŹ
- Anlass des Besuchs
- Kulinarische Entdeckung
- Servicetyp
- Vor Ort essen
- Wartezeit
- Sofort (0â5 Min.)
- GerÀuschpegel
- Durchschnittlich
Leckere Burger und Pommes, aber Sprachbarriere
Mein erster Besuch bei Five Guys in Dortmund war eine begeisternde Erfahrung, wenn auch mit einem kleinen âAha-Effektâ beim Bestellen. Der Burger war sehr lecker, aber fĂŒr Neulinge gibt es zwei wichtige Tipps: Wer nicht fragt, isst trocken: Man muss wissen, dass man alle Saucen und Toppings selbst auswĂ€hlen kann und auch sollte, sonst wird der Burger eher trocken. Ich habe das im Nachhinein gelernt â mein Fehler! America First: Die Bedienung sprach bei meinem Besuch leider nur Englisch. Ich kam zwar durch, aber es ist schon kurios, wenn man in Dortmund einen Burger bestellt und sich dabei fĂŒhlt, als stĂŒnde man in New York. Ein bisschen Deutsch wĂŒrde den Bestellvorgang fĂŒr die meisten GĂ€ste sicher erleichtern! Das Fleisch ist von hervorragender QualitĂ€t, und der Burger ist wirklich ein Riesending â unterschĂ€tzen Sie die GröĂe nicht! Die hausgemachten Pommes sind eine Klasse fĂŒr sich. Sie werden aus Idaho-Kartoffeln geschnitten, sind sehr gut und super lecker, aber auch extrem mĂ€chtig. Eine mittlere Portion ist deutlich gröĂer, als man es aus anderen Schnellrestaurants gewohnt ist. Diese QualitĂ€t findet man tatsĂ€chlich sonst nur zu Hause und in keinem anderen Schnellrestaurant, das ich kenne. Ketchup, Mayo und andere Saucen gibt es kostenlos dazu, so viel man möchte. Der Preis erschien mir anfangs zu hoch, aber angesichts der riesigen Portionen und der hohen QualitĂ€t relativierte sich das schnell. Es ist kein billiges Essen, keine Frage, aber ich halte den Preis fĂŒr angemessen. Fazit: Exzellente Burger und herausragende, hausgemachte Pommes. Das nĂ€chste Mal wird der Burger noch besser, weil ich das System nun kenne. Man muss nur bereit sein, entweder vorher kurz zu recherchieren oder an der Theke kurz ins Englische zu wechseln.
- Burger
- Fleisch
- Pommes
- Englisch