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Kritik am Umgang mit Barrierefreiheit und Sicherheit
Als Antwort auf die Stellungnahme des Inhabers vom 6. 2. 2024, leider mit einem anderen Account, da die Zeichenbegrenzung ĂŒberschritten wurde.
Ich habe meine Sicht des Abends bereits in einer anderen Google-Rezension mitgeteilt, muss aber nach der Stellungnahme des Inhabers erneut auf dieses Thema eingehen. ZunĂ€chst bedanke ich mich bei der Marke Gosch fĂŒr das angenehme Telefonat und betone, dass es mir darum geht, die VorfĂ€lle zu veröffentlichen, ohne persönlichen Groll zu hegen. Die Entscheidung, Kritik ĂŒber Social Media zu Ă€uĂern, traf ich, da meine mehrfachen RĂŒckfragen, den GeschĂ€ftsfĂŒhrer zu sprechen, strikt abgelehnt wurden.
Dies fĂŒhrte zu der beschriebenen Diskussion mit dem Sicherheitspersonal am Rande der TanzflĂ€che. Durch die laute Musik und die vielen Menschen wurde lauter diskutiert, was bei der angespannten Thematik verstĂ€ndlicherweise emotionaler wurde. Die Behauptung eines aggressiven Vorfalls entspricht absolut nicht der Wahrheit.
Ich/wir hatten nie Probleme mit dem Sicherheitsunternehmen, da wir uns ĂŒber die Jahre oft gesehen und gesprochen haben. Mir war stets klar, dass sie lediglich ihren Job machten und die Forderungen des GeschĂ€ftsfĂŒhrers durchsetzten. Es freut mich zu hören, dass es in sieben Jahren keinen Vorfall dieser Art gab.
In meinen ĂŒber 35 Jahren im Rollstuhl ist mir ein solches Verhalten bis auf den besagten Abend ebenfalls noch nicht untergekommen. Ihre Aussage: âDiese beiden kleinen Schienen hatte der Gast an diesem Abend nicht dabei und gelangte dann ungeplant mit seinen 2 Begleitern ĂŒber die sonst verschlossene TĂŒr direkt in den Tanzbereich. â finde ich Ă€uĂerst interessant, da sie klingt, als hĂ€tten wir uns selbst (ungeplant) diesen Zugang verschafft.
Vielmehr war es so, dass wir nach kurzem Verweilen im AuĂenbereich â aufgrund der KĂ€lte â in einem freundlichen Dialog die Security fragten, ob wir in den leeren Innenraum dĂŒrfen. Dies wurde erlaubt, und ich fuhr zur barrierefreien SeitentĂŒr. Dort angekommen, rĂ€umte eine Mitarbeiterin mit einem Freund die Tische beiseite, die die TĂŒr blockierten, und die Security oder ein Freund öffnete von innen die unverschlossene TĂŒr.
Hier ĂŒbe ich scharfe Kritik am Sicherheitskonzept: Die barrierefreie SeitentĂŒr direkt an der TanzflĂ€che ist ein ausgeschilderter Notausgang. Dies ist kritisch, da die Aussage âĂŒber die sonst verschlossene TĂŒrâ impliziert, dass dieser Notausgang bei Partys bewusst verschlossen wird. Ich möchte mir nicht ausmalen, was bei Panik passieren könnte.
AbschlieĂend: Auf etlichen Veranstaltungen im Raum Kiel wurde ich bisher immer gerne gesehen. Wenn es Bedenken gab, wurde stets eine Lösung gefunden. Dies war an diesem Abend nicht der Fall und lief dementsprechend unglĂŒcklich ab.
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